Prominente Unterstützer & Fürsprecher des Aktionstages

 

„Liebe Berlinerinnen und Berliner. Auch wir bei HERTHA BSC schauen über den Spielfeldrand hinaus und engagieren uns mit dem Projekt „Berliner Freunde“ in den Kiezen unserer Stadt. Helfen auch Sie mit, damit unsere Stadt sauberer, lebenswerter und attraktiver wird und engagieren Sie sich am 17.09.2011 in Ihrem Kiez.”

Michael Preetz, Hertha BSC (Geschäftsführer Sport)

 

 “Ungeachtet der großen Attraktivität unserer Stadt gibt es im Hinblick auf das öffentliche Erscheinungsbild Berlins – insbesondere der Sauberkeit – enormen Verbesserungsbedarf. Müll und Schmutz verursachen wir alle, aber wir müssen das nicht liegen lassen. Sauberkeit ist somit ein Thema. Ich unterstütze daher ausdrücklich das Bürgerschaftliche Engagement des Stadtgesprächs Berlin für ein stärkeres Bewusstsein und eine Sensibilisierung der Berlinerinnen und Berliner für eine saubere und damit lebenswertere Stadt.”

Lea Rosh, Publizistin

 

Liebe Berlinerinnen und Berliner!

Berlin ist eine der vielfältigsten, buntesten und lebendigsten Metropolen Europas. Täglich besuchen Tausende von Gästen und Einheimischen unsere Plätze und Boulevards. Der Berliner Senat und die Bezirke engagieren sich zusammen mit der Berliner Stadtreinigung dafür, dass unsere Stadt für alle noch attraktiver und sauberer wird. Doch Verwaltung und Politik können die vielfältigen Herausforderungen der Berliner Stadtgesellschaft am besten gemeinsam mit Ihnen, der Berliner Bürgerschaft angehen. Denn nur zivilgesellschaftliche Mitverantwortung im sozialen Nahraum führt zu sozialen Bindungen an die Stadt und zu mehr Lebensqualität innerhalb der städtischen Öffentlichkeit.

Berlin hat Bürgerschaftliches Engagement verdient – Berlin ist nämlich eine großartige Stadt! Zeigen also auch Sie Engagement und beteiligen Sie sich am Aktionstag: „Berlin – unsere saubere Stadt: Mach mit!“.”

Monika Helbig
Beauftragte des Berliner Senats für Bürgerschaftliches Engagement

  

“Berlin ist lebendig, aufregend und vielfältig. Das macht unsere Stadt zu einer der beliebtesten Städte weltweit. Berlin zeigt sich aber immer häufiger nicht nur von seiner besten Seite. Viele Ecken sind verschmutzt und verwahrlost. Daher unterstützen wir das Bürgerschaftliche Engagement des Stadtgesprächs Berlin für mehr Aufenthaltsqualität auf Straßen und Plätzen unserer Stadt.”

Bob Hanning, Füchse Berlin (Geschäftsführer)

 

  “Sportliche Höchstleistungen sind auf dem Spielfeld gefragt. Außerhalb des Spielfeldes ist es wichtig, sich überhaupt zu engagieren – für andere Menschen oder auch einen attraktiveren Kiez. Als Mannschaft engagieren wir uns gern für andere. Teamgeist zählt eben überall.”

Johannes Sellin, Füchse Berlin
(Juniorenweltmeister 2011)

 

 

Berlin ist eine große Stadt, zu groß, um alles bis ins Detail zu regeln und zu groß, als dass die zuständigen Stellen überall rechtzeitig sein können. Wo es also im Winterdienst oder in Fragen der Sauberkeit öffentlicher Räume Berlins Defizite gibt, sind wir alle gefragt, ohne dass das nun etwas Besonderes ist, um das man viel Aufhebens machen sollte.

Für mich als Privatmann bedeutet es schlichtweg Bürgersinn und Verbundenheit mit dieser großartigen Stadt, der ich so viel verdanke.  Für uns als FriedrichstadtPalast ist es eine ganz normale gesellschaftliche Verantwortung, denn von der Attraktivität unseres “Gemeinwesens” sind wir als meistbesuchte Bühne der Stadt nicht zuletzt auch touristisch abhängig.

Konkret bedeutet das unter anderem, dass wir im Bereich des FriedrichstadtPalastes auch auf den angrenzenden öffentlichen Flächen, für die wir “nicht zuständig” sind, für Sauberkeit sorgen und im Winter dort Schnee oder Eis entfernen, wenn es die Räumdienste nicht rechtzeitig schaffen. Im Privaten heißt es beispielsweise, dass wenn ich meinen selbst verursachten Müll im Park oder am See wieder einpacke, ich eben auch noch das mitnehme, was in Reichweite um mich rumliegt. Das ist als “Engagement” lächerlich wenig, aber wenn es alle ähnlich machen, wiederum sehr viel.

Die  Berliner Lässigkeit ist cool, Nachlässigkeit und Verschmutzung sind es nicht. Wenn jede Berlinerin, jeder Berliner und jedes Berliner Unternehmen ein klein wenig mehr macht, als er, sie oder es eigentlich “muss”, dann ist mit sieben Millionen Augen und Händen eine ganze Menge erreicht.

Ich unterstütze daher das Bürgerschaftliche Engagement des Stadtgesprächs Berlins, um die Sensibilität aller Bürgerinnen und Bürger für ein ansehnliches und gepflegtes Stadtbild zu erhöhen.”

 Dr. Berndt Schmidt, Intendant FriedrichstadtPalast

 

“Bei uns in den S-Bahnbögen Friedrichstaße gehen Menschen aus aller Welt ein und aus. Viele wundern sich über den Schmutz in Berlin.

Auch deshalb begrüßen wir diese Aktion und möchten Sie gern unterstützen. Berlin muss sauberer und schöner werden!”

Renate Ernst, Unternehmerin

 

„Berlin ist eine glänzende Kultur- und Theaterlandschaft – dafür wird sie von ihren BürgerInnen und Gästen geliebt. Glanzlos sind allerdings die schmutzigen und ungepflegten Orte in der Stadt, von denen es nicht wenige gibt. Um der Stadt noch mehr Glanz neben der Theaterarbeit zu geben, unterstützen mein Team und ich das Bürgerschaftliche Engagement des Stadtgesprächs Berlin gern.“

Gabriele Streichhahn, Intendantin des THEATERS IM PALAIS

Berlin ist Standort zahlreicher Unternehmen, die die Hauptstadtregion wirtschaftlich fördern. Um das Stadtbild der Metropole nicht nur in unternehmerischen Glanz erstrahlen zu lassen, leistet Berlin Partner mit weiteren Partnern wie beispielsweise der IHK, dem Dehoga oder dem Handelsverband Berlin-Brandenburg mit der Gemeinschaftsinitiative Service in the City auch einen Beitrag für ein sauberes und attraktives Berlin. Trotzdem entdeckt man immer wieder Ecken, in denen Sauberkeit und Umweltbewusstsein Nachholbedarf haben. Hier gilt es Netzwerke zu schaffen und Allianzen für mehr Sauberkeit und Umweltbewusstsein einzugehen. Daher unterstützen wir das Bürgerschaftliche Engagement des Stadtgesprächs Berlin und den Aktionstag am 17. September.

René Gurka, Berlin Partner GmbH (Geschäftsführer)

“Wir leben alle gemeinsam in dieser Stadt. Wir alle produzieren Müll. Wir dürfen damit nicht nachlässig umgehen. Auch wenn es Mühe kostet, lohnt sich der Einsatz, für mehr Sauberkeit auf den Straßen, den Plätzen und Parks in Berlin. Wenn ich mich im Alltag auch mal bücke, um etwas dreckiges Papier oder eine Getränkedose aufzuheben, dann kostet mich das keinen “Haltungsverlust”! Im Gegenteil: mein gebeugter Rücken und meine helfende Hand verleiht mir erst Recht eine gewisse Würde.  Und diese Würde führt zu mehr Selbstbewusstsein als Mensch in der Gemeinschaft.”

 Markus Majowski, Schauspieler

“Wenn man wie wir zum Ziel hat, den Gästen, die unser Haus betreten und wieder verlassen ein Wohlgefühl zu geben, dann darf man nicht an der Türschwelle wegschauen. Um auch im weiteren Umfeld eine saubere und einladende Umgebung zu gewährleisten, müssen auch wir als Bürger und Unternehmen mit ran. Helfen Sie bitte auch am 17. September mit – denn je sauberer Berlin wird, desto mehr Skrupel bekommen unachtsame Menschen Ihren Müll auf der Straße zu entsorgen!”

Michael Hapka, Aspria Berlin GmbH (Geschäftsführer)

 

Ich finde es gut aufzuräumen, weil 1. es macht Spaß 2. es ist einfach schöner in einer sauberen Welt zu sein und 3. es riecht besser. Ich finde man sollte, egal was für ein Tag ist, die Umgebung sauber halten.

Emil G., 10 Jahre (Zeichner des Aktionstaglogos)

Liebe Berliner und Berlinerinnen,

als Leiter des Landesdenkmalamtes Berlin kenne ich die vielfältigen und teilweise kontrovers diskutierten Meinungen zum Thema Sauberkeit in dieser Stadt. Für mich besteht allerdings kein Zweifel daran, dass viele Aufenthältsräume dieser Stadt attraktiver werden sollten. Auch wenn es schon viele engagierte Bürger gibt, die ihr unmittelbares Wohn-und Arbeitsumfeld verschönern, bleibt noch viel zu tun. Unsere Gesellschaft braucht immer mehr bürgerschaftliches Engagement und bürgerschaftliche Mitverantwortung. Auch deshalb unterstütze ich die Aktion “Berlin – unsere saubere Stadt : Mach mit ! “

Prof. Dr. Jörg Haspel, Leiter Landesdenkmalamt Berlin

Liebe Berlinerinnen und Berliner!

Bürgerschaftliches Engagement ist nicht nur in Kleinstädten, sondern auch in einer Großstadt wie Berlin notwendig. Es geht um die Verbesserung unseres Lebensgefühls und deshalb kann man nicht nur auf die BSR warten. Und nicht immer sind unsere Mitmenschen dafür verantwortlich, dass der Müll auf der Straße liegt. Am Grazer Platz können wir beispielsweise beobachten, dass die Krähen auf der Suche nach Nahrung regelmäßig die öffentlichen Papierkörbe ausräumen. Anstatt sich über den herumliegenden Müll zu ärgern, der sich bei entsprechenden Windverhältnissen munter verteilt, habe ich es mir angewöhnt, den Müll aufzusammeln. Ich kann Ihnen versichern, dass dies – vorausgesetzt, Sie haben gesunde Bandscheiben – völlig unschädlich ist. Es ist auch keine Schande, Müll unbekannter Herkunft zu beseitigen. Die Aktionstage öffnen uns den Blick dafür, dass wir gemeinsam unsere Lebenswelt sauber halten können. Der Diakonieladen Rubensstr.87 hat beispielsweise die Pflege des Grazer Platzes an der Rubensstraße übernommen. Aus der „Spontankraut-Wüste“ ist mit öffentlichen und privaten Mitteln eine kleine Parkanlage mit Sitzgelegenheiten entstanden, deren Grün- und Blühpflanzen zur Steigerung des Lebensgefühls in unserem Kiez erheblich beitragen. Ich unterstütze das Bürgerschaftliche Engagement des Stadtgesprächs Berlins mit Wort und Tat.

Pfarrer Thomas Lübke, Evangelische Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde